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Das Klosterportal verdankt seine Entstehung und Pflege wesentlich unserem Kollegen Dr. Christian Lankes, der am 19. Juni 2010 unerwartet verstorben ist.

Die Geschichte Bayerns ist ohne die Geschichte seiner Klöster nicht denkbar – so hat es der große bayerische Landeshistoriker Karl Bosl formuliert. Klöster boomen – wirtschaftlich wie spirituell, auch wenn auf der anderen Seite das Nachwuchsproblem, wie insgesamt im religiösen Bereich, nicht zu übersehen ist.
Ziel dieses Portals ist es, die einstmals reiche Klosterlandschaft Bayerns wiederauferstehen zu lassen und die rund 1000 Klöster, die im Lauf der Jahrhunderte in vielfältiger Weise Land und Leute geprägt haben, zu erfassen.
Aus dem Bildarchiv des Hauses der Bayerischen Geschichte werden die Bilder beigesteuert, die oft unbekannte Schätze zeigen, wie sie sich hinter den Klostermauern erhalten haben. Namhafte Autoren verfassen jeweils eine kurze Geschichte des Klosters, Eckdaten bieten eine rasche Orientierung. Hinzu kommen eigene Themenbereiche wie die Musik im Kloster oder die reiche Kunst der mittelalterlichen Handschriften, die in den Klöstern gepflegt wurde.
Allen Kooperationspartner, die zum Ausbau dieses Portals so großzügig beitragen, allen Autorinnen und Autoren, die unermüdlich an diesem Projekt mitarbeiten, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Seiten Updates    
Freising, St. Veit Freising St. Andrä Passau Kapuziner
Freising, St. Paul Freising Franziskaner-Terziarinnen Vilshofen Kapuziner
Freising St. Johannes Freising Domkloster Landshut Kapuziner
Klöster in Bayern

Die bisher bearbeiteten Klöster können Sie hier nach Ort, Klostername, Orden, Diözese, Bezirk oder mithilfe der Volltextsuche auffinden.

Urkunden
     
Im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München werden rund 110.000 Urkunden zu rund 150 bayerischen Klöstern, Stiften und Bistümern aufbewahrt. Im Rahmen des "Archivs mitteleuropäischer Klöster" wird ein Teil dieser Überlieferung online zugänglich gemacht. Geplant ist die Nutzbarmachung von ca. 40.000 Urkunden ... zu den Urkunden  
     
     
Klosterhandschriften    
     
Die Aufhebung der bayerischen Klöster in den Jahren 1802 und 1803 bedeutete auch die Auflösung der Klosterbibliotheken. Eine Kommission unter der Leitung von Johann Christoph von Aretin sollte die für die Hofbibliothek und die Universitätsbibliothek brauchbaren Werke aussuchen. In Altbayern nahm die Kommission im März 1803 die Arbeit auf ... zu den Handschriften  
     
     
Klostermusik    
     
Um diese Seite auch um eine sinnliche Komponente zu erweitern, haben wir für ausgewählte Klöster Tonstücke online gestellt. Mit einem Klick entführen wir Sie in die Welt der Klostermusik. Eine Liste der Tonstücke finden Sie ... hier  
     
     
Vom Leben in den alten Klöstern    
     
Die Aufhebung der Klöster 1802/03 war ein Verwaltungsakt, der tief in das Leben und den Alltag der Menschen eingriff. Die einfühlsame Erzählung von Harald Parigger mit den Illustrationen von Michael Keller lässt "Glanz und Ende der alten Klöster" noch einmal aufleben. ... hier  
     
     
Himmel Heilige [Hyperlinks]    
     
Die CD-ROM stellt eine vollständige digitale Rekonstruktion der Rokoko-Basilika Ottobeuren dar. Über 500 Bilder sowie Panoramen, Kamerafahrten und mehrere hundert Einzelartikel von insgesamt 1300 Textseiten. Werfen Sie einen Blick auf den reich gedeckten Bildertisch ... hier  
     
     
Reliquienkult    
     
Das zu seiner Zeit weithin berühmte Halle`sche Heiltum barg den größten Reliquienschatz. Kardinal Albrecht von Brandenburg hatte über 350 kostbare Reliquiengefäße mit rund zehntausend Partikeln von Heiligen gesammelt. Wir wüssten von diesem Schatz heute so gut wie nichts, denn kaum mehr als zwanzig Exemplare haben - teilweise nur in Fragmenten - die Zeiten überdauert, wenn der Kardinal nicht einen aufwändig ausgestatteten "Katalog" seiner Schätze in Auftrag gegeben hätte. ... hier