Geschichte
Säkularisation in Augsburg
Die Ausstellung „Zu wessen Nutz
und Frommen? Die Säkularisation in Augsburg 1802/03“ wurde von Oktober
2003 bis Februar 2004 im Augsburger Holbein-Gymnasium, im Bistumsarchiv,
im Römischen Museum und im Gymnasium bei St. Stephan gezeigt. Veranstalter
waren das Archiv des Bistums Augsburg, der Freundeskreis des Holbein-Gymnasiums,
das Römische Museum sowie der Verein der Freunde und Förderer des
Gymnasiums bei St. Stephan, unterstützt vom Haus der Bayerischen
Geschichte und dem Stadtarchiv Augsburg.
Das Projekt wurde von Thomas
Felsenstein geleitet, für den im Wißner-Verlag erschienenen Katalog
zeichnete Werner Altmann verantwortlich. Wissenschaftliche Beiträge
lieferten Dr. Lothar Bakker (Römisches Museum Augsburg), Georg Feuerer
(Stadtarchiv Augsburg), Dr. Christian Lankes (Haus der Bayerischen
Geschichte, Augsburg), Dr. Erwin Naimer (Archiv des Bistums Augsburg),
Ulrich Stoll (Gymnasium bei St. Stephan, Augsburg), Franz Weichselgärtner
(Holbein-Gymnasium, Augsburg)
Vorlagen für Reproduktionen stellten
dankenswerterweise zur Verfügung: Archiv des Bistums Augsburg; Archiv
Häußler, Augsburg; Diözese Augsburg; Haus der Bayerischen Geschichte,
Augsburg; Römisches Museum Augsburg; Staatsarchiv Augsburg; Staats-
und Stadtbibliothek Augsburg; Städtische Kunstsammlungen Augsburg;
Stadtarchiv Augsburg; Stiftsarchiv St. Stephan, Augsburg; Bayerisches
Hauptstaatsarchiv, München; Bayerisches Landesvermessungsamt, München;
Bayerisches Nationalmuseum, München; Bayerische Staatsbibliothek,
München; Staatliche Münzsammlung, München; Stadtgeschichtliches
Museum Nürnberg.
Die Ausstellungstafeln mit Bildern und Texten finden Sie hier: